33 konkrete Maßnahmen für die Stadtteile Bockenberg und Bensberg sollen im Rahmen der Städtebauförderung unter dem Oberbegriff Integriertes Handlungskonzept (InHK) in den nächsten fünf Jahren umgesetzt werden – das ist die Vorstellung von Stadtverwaltung, Politik und Bürgerschaft. 

Und die wichtigsten Weichen sind auch bereits gestellt: Der Grundförderbescheid der Bezirksregierung Köln zur Umsetzung des Integrierten Handlungskonzeptes liegt bereits vor. Die beschriebenen Projekte befinden sich zwischen Nikolauskirche und ProGymnasium, vom Deutschen Platz bis zum Schloss sowie im Wohnpark Bockenberg als auch am Quartierstandort Eichelstraße/Schlossstraße. Stadtbaurat Harald Flügge und der Leiter der Stadtplanung, Wolfgang Honecker (Foto), stellten nun auch die Lokomotive vor, die diesen 15,75 Millionen Euro schweren „Projektzug“ steuern wird: Die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücks-entwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG wurde mit der Projektsteuerung zur Umsetzung des InHK Bensberg  beauftragt.

Für Stadtbaurat Harald Flügge ein wichtiges Signal: „Die Vertragsunterzeichnung ist der Startschuss für die Umsetzung des Integrierten Handlungskonzepts, dessen Maßnahmen Bensberg wieder seinen früheren Glanz verleihen sollen.“

Als zuständiger Abteilungsleiter bestätigt Wolfgang Honecker, dass das Unternehmen, das sich in einem Vergabeverfahren hatte durchsetzen können, der Stadtverwaltung aus verschiedenen Kooperationen in der jüngeren Vergangenheit als zuverlässiger Partner bekannt sei.

Die DSK soll die Projektkoordination in Zusammenarbeit mit der Stadt Bergisch Gladbach übernehmen. Sie hat umfassende Erfahrungen bei komplexen Städte-bauförderungsprojekten.