Rhein-Bergs Antworten auf den Fachkräftemangel

Es braucht keine einleitenden Worte zum Thema Fachkräftemangel. Die Unternehmen sind damit täglich konfrontiert. Darum will diese Ausgabe der punktRBW Antworten aufzeigen, die man im Rheinisch-Bergischen Kreis auf die drängenden Probleme und Herausforderungen dazu gibt. Wir stellen Ihnen die Angebote der RBW für die Unternehmen und die Projekte der Fachkräfteinitiative im Rheinisch-Bergischen Kreis „Kluge Köpfe bewegen“ vor. Viele Partner -arbeiten hier zusammen, zahlreiche Betriebe haben bereits davon profitiert.

Um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten, unterstützt die RBW Unternehmen bei deren strategischer Personalplanung. Denn viele Chefs wissen zum Beispiel nicht, wie ihr Personalbestand in fünf Jahren aussieht und welche Mitarbeiter mit welchen Kompetenzen sie in Zukunft brauchen. Zur Personalgewinnung bietet die RBW zahlreiche Unternehmenswerkstätten und Projekte an, in denen es unter anderem um optimierte Stellenanzeigen, das Azubimarketing oder den Aufbau einer Arbeitgebermarke geht. Am Pilotprojekt zur Arbeitgebermarke beteiligten sich in diesem Jahr 15 Unternehmen mit insgesamt 20 Teilnehmern. Einblicke ins Projekt und die Erfahrungen der Teilnehmer werden am 28. November präsentiert. Mehr dazu lesen Sie in einem gesonderten Artikel im Rahmen des Titelthemas. 

Vernetzen, koordinieren, kooperieren

Unter anderem mithilfe von Weiterbildungen und einer hohen Arbeitgeberattraktivität entwickeln und binden Unternehmen ihr eigenes Personal. Darum stehen auch diese Themen auf der Agenda der RBW. Sie vermittelt Fördermittel nicht nur zur Weiterbildung der Mitarbeiter, sondern auch zur Weiterentwicklung der Unternehmen. Darüber hinaus unterstützt sie die Firmen bei der Entwicklung von Angeboten im Rahmen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Die RBW ist Ansprechpartner für die Unternehmen im Rheinisch-Bergischen Kreis, wenn es um die Themen Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing geht. Sie vernetzt die Unternehmen unter anderem mit den regelmäßigen Personalstammtischen. Die RBW hilft mit einer eigenen Beratung und kooperiert mit Experten aus wirtschaftsnahen Institutionen und Hochschulen, um die Position der Betriebe im Wettbewerb um die Mitarbeiter zu verbessern. So liegt auch die Koordination der Fachkräfteinitiative in ihren Händen.


Foto: Shutterstock.com/Montage: Lawrenz

Kluge Köpfe bewegen

Fachkräfteinitiative im Rheinisch-Bergischen Kreis

„Kluge Köpfe bewegen“ – Das ist das Motto der Fachkräfteinitiative im Rheinisch-Bergischen Kreis, der außer der RBW der Rheinisch-Bergische Kreis, die Kreishandwerkerschaft Bergisches Land, die Handwerkskammer Köln, die Industrie- und Handelskammer zu Köln, die Agentur für Arbeit Bergisch Gladbach, das Jobcenter Rhein-Berg, die Initiative Zukunft RHEIN-BERG, der Deutsche Gewerkschaftsbund Region Köln-Bonn, die ARBEITGEBER KÖLN e.V., die Fachhochschule der Wirtschaft Bergisch Gladbach (FHDW) und die START NRW GmbH angehören. 

Die Initiative bietet auf ihrer Website unter www.kluge-koepfe-bewegen.de Informationen und vor allem Ansprechpartner in der Region für Unternehmen zu folgenden Themen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Arbeitszeit, Gesundheit am Arbeitsplatz, Vielfalt in der Arbeitswelt, Azubimarketing, Rekrutierung, Teilzeitausbildung, Kooperationen mit Hochschulen, Weiterbildung, Wissensmanagement und Fördermöglichkeiten.

Fachkräfte erhalten auf dieser Seite Informationen zu Ausbildung und Studium sowie zu Qualifizierungsmöglichkeiten. 

Für aktuelle Informationen hat die Initiative unter www.facebook.com/kluge.-koepfe.bewegen einen Auftritt. Weitere Social-Media-Kanäle sollen folgen.

Die Partner arbeiten in drei Projektgruppen. Die Projektgruppe „Öffentlichkeitsarbeit“ entwickelt zurzeit eine neue Kommunikationsstrategie, die Fachkräfte dazu animiert, sich eine Arbeitsstelle im Rheinisch-Bergischen Kreis zu suchen, und die Arbeitgeber der Region vorstellt. Unternehmen sollen sich hier aktiv beteiligen, wie im Kasten zu Hannah, Jan, Kenan und weiteren fiktiven Arbeitnehmern im Rheinisch-Bergischen Kreis zu lesen ist (siehe Seite 35).  

Die Projektgruppe „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ hat das Projekt „Betriebliche Pflegelotsen“ bereits umgesetzt. Hierbei werden Mitarbeitende in Unternehmen als betriebliche Pflegelotsen geschult. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der Pflegeberatung der Kommunen sowie der Stadt Overath entwickelt und wird 2019 wiederholt.  Lesen Sie mehr ab Seite 32.

Insbesondere auf Auszubildende, Studierende und Absolventen zielen die Pläne der Projektgruppe „Junge Fachkräfte“. Sie will Möglichkeiten für den Austausch untereinander schaffen sowie Unternehmen dabei unterstützen, junge Mitarbeitende zu finden und zu qualifizieren.

Die Fachkräfteinitiative stellt sich und ihre Projekte am 12. Dezember 2018 allen interessierten Unternehmen vor (siehe Kasten rechts). Sie sind herzlich eingeladen, die Menschen dahinter kennenzulernen, mit den bereits beteiligten Unternehmen Erfahrungen auszutauschen und mehr über die Pläne für die Zukunft zu erfahren.

Gute Vernetzung im Rheinisch-Bergischen Kreis: Die Initiative „Kluge Köpfe bewegen“ bündelt Informationen, Angebote und Ansprechpartner | Foto: Shutterstock.com


Die Fachkräfte-initiative lädt ein

Wir bewegen Vereinbarkeit von Beruf und Familie! 

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiterdenken! Mit drei Zukunftsthemen setzt sich die Veranstaltung der Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen“ auseinander: Die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege wird jedes Unternehmen zukünftig immer stärker begleiten. Die Menschen werden älter und viele benötigen Unterstützung. Ein Großteil der Pflege wird durch die Angehörigen geleistet. Dies hat auch Auswirkungen auf Arbeitgeber, wenn Mitarbeiter in eine Pflegesituation kommen. Die Fachkräfteinitiative will die Unternehmen im Kreis mit dem Projekt „Betriebliche Pflegelotsen“ unterstützen. Was die betrieblichen Pflegelotsen machen, wie Sie beim Projekt mitmachen und davon profitieren können, erfahren Sie an diesem Tag. 

Warum Sie im Unternehmen auch das Thema Väter nicht außer Acht lassen sollten und wie Sie gezielt weibliche Fachkräfte ansprechen und für sich gewinnen können, erfahren Sie ebenfalls an diesem Nachmittag. Im Anschluss freuen wir uns auf ein „meet & greet“ mit Ihnen! Im -Foyer haben Sie die Gelegenheit, bei einem leckeren Imbiss und kalten Getränken mit den Referenten der Veranstaltung, den Partnern der Fachkräfteinitiative „Kluge Köpfe bewegen“ und den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. 

12. Dezember 2018
von 15.30 bis ca. 19 Uhr
Kreishaus, Am Rübezahlwald 7, 51469 Bergisch Gladbach,

Anmeldung unter: www.rbw.de/fachkräfte


Wer bin ich?

Unternehmen auf dem Weg zu einer glaubwürdigen Arbeitgebermarke 


Rosemarie Hagemann (l.) und Anne Klein gehörten zu den Teilnehmern der Unternehmenswerkstatt XXL, die Strategien zum Entwickeln einer Arbeitgeber-marke in der Gruppe erarbeitete

Worum geht es bei einer Arbeitgebermarke? Ziel ist, ein unterscheidbares, glaubwürdiges und konsistentes Bild von sich als Arbeitgeber zu gestalten. Bewerbern und Mitarbeitern soll dieses Bild verdeutlichen, für welche Werte das Unternehmen steht und wo es sich von anderen Arbeitgebern unterscheidet. Auf diese Weise wird ein Unternehmen die für sich passenden Fachkräfte und Talente anziehen und auch binden. 

Eine Arbeitgebermarke wird etabliert, indem das Unternehmen ein klares Profil zeigt und sich eindeutig positioniert. Wer bin ich? Was macht mich aus? Was können Bewerber bei mir erwarten? Was nicht? Welche Werte vertrete und lebe ich? 

Ein Blick auf die Karriere-Websites und Stellenanzeigen vieler Unternehmen zeigt jedoch, dass ein solch klares Profil nicht so leicht zu erreichen ist. Dort reihen sich die immergleichen Aussagen artig aneinander und machen es potenziellen Bewerbern schwer, den für sich passenden Arbeitgeber herauszufinden beziehungsweise das Besondere dieses Arbeitgebers überhaupt zu erkennen.

Für welche Werte steht ein Unternehmen?
Und wie unterscheidet es sich von anderen?

Die Unternehmenswerkstatt XXL „Arbeitgebermarke“ ist Anfang 2018 gestartet und hat 20 Teilnehmer ein Stück weit auf diesem Weg begleitet. Die Entwicklung einer Arbeitgebermarke ist ein ganzheitlicher Prozess, der sich nicht mit dem Relaunch der Website oder einzelner Personal-marketingaktivitäten erschöpft. Die Positionierung als Arbeitgeber braucht Selbst-reflexion, das dauerhafte Commitment der Chefetage, Mitstreiter und einen langen Atem! 

Bei den drei jeweils halbtägigen Workshops, durchgeführt von Zuzana Blazek und Sibylle Stippler vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e. V., gab es viel Input für die Teilnehmer – von der Analyse der aktuellen Situation und der Entwicklung von Kernbotschaften über die interne und externe Kommunikation, das Personalmarketing, die sozialen Medien bis hin zu Karriere-Websites und vieles mehr.

In den begleitenden Webinaren hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Rückfragen zu den Inhalten der Workshops zu stellen. Das gemeinsame Lernen und Diskutieren standen beim Erfahrungsaustausch im Fokus. Hier haben die Teilnehmer sich beispielsweise gegenseitig Feedback zu ihren Karriere-Websites oder zu Stellenanzeigen gegeben, denn der Blick von außen bringt oft sehr aufschlussreichen Input, um weiterzukommen. 

Aber wie sieht es in der Praxis aus? Mit welchen Schritten haben die Teilnehmer begonnen? Im Regelfall steht die Analyse des Unternehmens an erster Stelle. Ein Einstieg ins Thema kann jedoch ganz unterschiedlich aussehen. Das ist auch völlig in Ordnung so und sollte zum Unternehmen und zu der jeweils aktuellen Situation passen. 

Bianca Müller und Judith Plötz von der mika:timing GmbH haben damit begonnen, die Informationen aus dem Workshop zusammenzutragen, einen groben Zeitplan und ein Budget zu erstellen, um zunächst die Geschäftsführung mit ins Boot zu holen. Weiter geht es dann mit der Gründung von unternehmensinternen Arbeitsgruppen, um das Projekt „Arbeitgebermarke“ voranzubringen. 

Gerade bei kleinen Unternehmen könne es auch mal anders laufen, weiß Rosemarie Hagemann vom Lohnbüro Hagemann in Bergisch Gladbach. „Der erste Impuls war, mit der Analyse zu beginnen. Doch wurde ich bereits nach ersten Überlegungen von der betrieblichen Wirklichkeit in Form von zeitlichen Engpässen eingeholt. Aus aktuellem Anlass habe ich dann zunächst die Erkenntnisse aus dem Workshop zum Thema Kommunikation umgesetzt, und zwar für die Erstellung einer -neuen Stellenausschreibung.“ 

Und genau darum geht es. Dranbleiben und umsetzen, auch wenn es vielleicht einmal anders kommt, als es geplant war. Nach Meinung von Hagemann liegen die Herausforderungen für kleine Unternehmen vor allem darin, sich die zeitlichen Räume „freizuschaufeln“. Sie musste sich von der Vorstellung verabschieden, alles in einem Wurf durchziehen zu können. Ihr Rat an dieser Stelle: „Wichtig ist hier, den Faden nicht zu verlieren und ein Konzept zu entwickeln.“ 

Der regelmäßige Austausch untereinander war für die Teilnehmer der Unternehmenswerkstatt XXL „Arbeitgebermarke“ wichtig und hilfreich | Foto: Foto: RBW

Auch Müller und Plötz von der mika:timing GmbH erleben es schon einmal als Herausforderung, die Erarbeitung einer Arbeitgebermarke in ihren Unternehmens-alltag zu integrieren. Ebenso muss an einigen Stellen Überzeugungsarbeit geleistet werden. Das haben sicherlich alle Teilnehmer des Projektes erfahren. Hier zeigt sich deutlich, was es bedeutet, wenn von einem ganzheitlichen Prozess bei der Eta-blierung einer Arbeitgebermarke gesprochen wird.

Umso wichtiger ist es, sich der Schritte, die bereits geschafft sind, bewusst zu werden. „Vor der Unternehmenswerkstatt war das Thema Arbeitgebermarke riesig und man wusste gar nicht, wo man es anpacken soll. Nun haben wir kleinere Päckchen, die wir Stück für Stück abarbeiten, ausbauen und verbessern können. Interessant ist, wie viel man eigentlich schon im Unternehmen hat und anbietet, es nur noch nicht aus der Perspektive Arbeitgebermarke betrachtet hat“, so Anne Klein, Personalleiterin bei -Astro Strobel Kommunikationssysteme GmbH. 

Die Memotech GmbH hat ihre Mitarbeiter in Form einer Mitarbeiterbefragung mit ins Boot geholt. „Dabei sind viele inte-ressante Aspekte ans Licht gekommen, die uns nun im Prozess weiterhelfen“, berichtet Yvonne Fox, Personalmanagerin bei Memotech. Ebenso wurden die Mitarbeiter bei der Neugestaltung der Website mit einbezogen, die nun auch einen informativ gestalteten Karrierebereich umfasst und ganz frisch am Start ist. „Hierbei war uns vor allem wichtig, dass unsere Mitarbeiter ihre eigenen Geschichten erzählen und somit möglichen Bewerbern unsere Firmenphilosophie bestätigen. Wir reden nicht nur darüber, sondern wir leben sie auch!“, so Fox.

Für diejenigen, die sich ebenfalls auf den Weg machen wollen, ihre Arbeitgebermarke zu entwickeln, hat Anne Klein einen Tipp: „Es hilft zunächst zu verstehen, was alles dahintersteckt, eine Arbeitgebermarke aufzubauen. Besonders, wie wichtig dabei die Analyse ist, um die richtigen Ansätze herauszufinden und nicht wahllos einzelne Aktionen zu starten. Wichtig ist auch, Kollegen zu finden, die mit am gleichen Strang ziehen. Mir hat das Angebot der Unternehmenswerkstatt XXL ‚Arbeitgebermarke‘ dabei sehr geholfen.“

Wenn Sie jetzt neugierig auf das Thema und das Projekt Arbeitgebermarke geworden sind und Sie beim nächsten Mal mitmachen wollen, dann seien Sie am
28. November 2018 dabei (siehe Kasten).


Unternehmenswerkstätten

Kennen Sie die Unternehmenswerkstätten der RBW? Vielleicht fragen Sie sich, was genau dahintersteckt? Oder haben Sie schon einmal an einer Unternehmenswerkstatt teilgenommen?

Mit den Unternehmenswerkstätten setzt die RBW seit 2017 ein praxisnahes Workshop-Format in ihren unterschiedlichen Themenfeldern um. Neben dem fachlichen Input durch Referenten steht hierbei auch der gegenseitige Erfahrungsaustausch der Teilnehmer im Fokus. Ausgehend von praktischen Fragestellungen und Herausforderungen im Unternehmensalltag sollen gemeinsam mögliche Lösungswege und -ideen diskutiert werden. Daher sind die Unternehmenswerkstätten in der Regel auf eine bestimmte Teilnehmerzahl begrenzt. 

Der „Renner“ aus dem letzten Jahr – das Thema Azubimarketing – war auch dieses Mal wieder stark nachgefragt. Es ist durchaus erleichternd zu erfahren, dass man mit bestimmten Problemen nicht alleine ist, und es ist bereichernd, von und mit anderen Unternehmen zu lernen bzw. von ihren Erfahrungen zu profitieren. Es kann auch einfach Spaß machen, gemeinsam einmal ganz neue Wege auszuprobieren, wie die Teilnehmer es bei der Design-Thinking-Unternehmenswerkstatt im Mai dieses Jahres erlebt haben. Herausforderungen und Problemstellungen mit Knete und anderen Bastelmaterialien anzugehen kann durchaus innovative Ergebnisse produzieren. 

Berichte über die jüngsten Unternehmenswerkstätten lesen Sie auf Seite 8 und 9. Auch 2019 bietet die RBW wieder Unternehmenswerkstätten an. Sie können sich über die RBW-Website darüber informieren oder Sie abonnieren den RBW-Newsletter, in dem wir zu den Veranstaltungen einladen.


Arbeitgebermarke 2019

Über Marken, Mitarbeiter & Mut – erfolgreiche Rekrutierung beginnt mit der Arbeitgebermarke 

Erste Erfahrungen aus der Unternehmenswerkstatt XXL „Arbeitgebermarke“ und Infoveranstaltung rund um die Fachkräftegewinnung

Die Teilnehmer der Unternehmenswerkstatt XXL „Arbeitgebermarke“ haben erkannt: Ein Unternehmen muss sich wahrhaftig und glaubwürdig darstellen, um Bewerber von sich zu überzeugen. Wie das funktioniert und welche Erfahrungen die Teilnehmer gewonnen haben, wollen wir Ihnen am 28. November 2018 von 17 bis 20 Uhr in den Räumen der BAST in Bergisch Gladbach präsentieren. Profitieren Sie auch von verschiedenen fachlichen Inputs, Handlungsempfehlungen und Checklisten rund um die Herausforderung „Fachkräfte finden und gewinnen“! 

Wenn auch Sie zukünftig mit Ihrer Marke überzeugen wollen, haben Sie bei der Veranstaltung die Gelegenheit, mehr über das Angebot Unternehmenswerkstatt XXL „Arbeitgebermarke“ im Jahr 2019 zu erfahren und sich direkt anzumelden. 

28. November 2018, 17 bis 20 Uhr
BAST Bundesanstalt für Straßenwesen,
Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

Bitte melden Sie sich an unter: www.rbw.de/arbeitgebermarke


Fachkräfte-Ansprechpartnerin

Bei der RBW ist Bianca Degiorgio als zuständige Mitarbeiterin für die Themen Fachkräftesicherung und Fachkräftemarketing Ansprechpartnerin zu allen Fragen dieses Titelthemas.

Bianca Degiorgio
Fachkräftesicherung
Fachkräftemarketing
Telefon: +49 2204 9763-21

degiorgio@rbw.de