15 Jahre SENIOREN BERATEN DIE WIRTSCHAFT – eine Erfolgsgeschichte

Treffender als mit dem Hit von Udo Jürgens lassen sich Motivation und Engagement von rund einem Dutzend älterer Herrschaften im Bergischen Land kaum beschreiben: In der Interessengemeinschaft SENIOREN BERATEN DIE WIRTSCHAFT (SBDW) bilden sie seit nunmehr 15 Jahren eine bunte Mischung von pensionierten Führungskräften, Freiberuflern und Experten aus allerlei Branchen in Wirtschaft und Verwaltung. 

„Zum Ende eines langen Arbeitslebens“, so Josef Billen, selbst gerade 71 Jahre alt geworden und Sprecher der Gruppe, „stellt sich für viele die Frage: Was mach ich denn danach, wenn ich in Rente bin?“ Für viele tun sich hier zahlreiche Perspektiven auf – all die Dinge, die man schon immer tun wollte, aber mangels Zeit aufgeschoben hat: mehr Zeit für die Enkel, Reisen, Hobbys oder ehrenamtliches Engagement. 

Gerade ehemalige Führungskräfte wollen aber ihre langjährigen Erfahrungen und fachlichen Kompetenzen nicht einfach von heute auf morgen abschalten. SBDW bietet dafür den passenden Rahmen. Die Interessengemeinschaft ist seit 2003 aktiv und geht zurück auf eine Initiative des NRW-Wirtschaftsministeriums. 15 Jahre sind seither ins Land gegangen und stehen im Rheinisch-Bergischen für eine Erfolgsgeschichte.

Insgesamt rund 500 Beratungsfälle haben die agilen Senioren in dieser Zeit bearbeitet. Aktuell vollzieht sich eine Art Generationswechsel in der Gruppe. Ein Dutzend Partner sind derzeit noch aktiv und würden gerne wieder einige neue Mitglieder in den Kreis aufnehmen.

Beratung braucht Erfahrung

Die SBDW-Berater kommen sowohl aus der mittelständischen Wirtschaft als auch aus internationalen Großunternehmen und verfügen über ein breites Erfahrungsspektrum und hohe Fachkompetenz. Einige Partner waren weltweit tätig und besitzen Führungserfahrung bis in die obersten Etagen. Gemeinsam ist ihnen allen aber ein bodenständiges Denken mit dem Blick auf das Wesentliche und das Streben nach soliden, pragmatischen Lösungen für die Unternehmen.

Josef Billen: „Unsere Berater sind mit allen wesentlichen Fragen des betrieblichen Geschehens vertraut; sie bieten praxisorientierte Lösungen und schnelle Hilfe. Wir sind zu Hause in Betriebswirtschaft, Rechnungswesen und Controlling, Unternehmensführung und Organisation, Logistik und Transportwesen, Lean Management und Optimierung von Produktionsprozessen, Vertrieb und Marketing.“

Zum Kreis der beratenen Firmen zählen kleinere Betriebe aus Handwerk und Gastronomie ebenso wie Unternehmen mit mehreren Hundert Beschäftigten und zweistelligen Millionenumsätzen – vom Oberbergischen und dem Rheinisch–Bergischen Kreis bis nach Köln.

Beratung braucht Vertrauen

Gerade in mittelständischen Unternehmen und im Handwerk fehlt dem Firmeninhaber oft ein Gesprächspartner auf Augenhöhe, mit dem er sich über ganz elementare Fragen vertrauensvoll austauschen kann. Jemand, der keine Eigeninteressen verfolgt, sondern objektiv und neutral mit ihm gemeinsam die Entwicklung seines Unternehmens begleitet. Ihm auch kritische Fragen stellt und frühzeitig warnt. Dafür stehen die Partner des SBDW mit Sachkompetenz und Lebenserfahrung zur Verfügung.

Überschaubare Kosten

Die Beratung durch die Partner des SBDW ist nicht kostenlos – aber Geld verdienen steht für die agilen Un-Ruheständler eben nicht im Vordergrund des Interesses. Hier geht es eher um eine Aufwandsentschädigung für das Engagement. Das ist dann auch für Unternehmen tragbar, die sich eine Beratung bei den großen Adressen der Branche nicht leisten wollen oder können. „Wir können unserem Gesprächspartner flexibel die nötige Zeit widmen und ihn begleiten, ohne damit sein Budget zu sprengen“, so Billen.


Interessengemeinschaft Senioren beraten die Wirtschaft
Josef Billen
August-Storm-Straße 11
51491 Overath
Telefon: +49 2206 83004
E-Mail: j.billen@sbdw.de
www.senioren-beraten-wirtschaft.de