Mit der spektakulären Illuminierung wurde auf den Weltdiabetestag aufmerksam gemacht

Bergisch Gladbach/Köln I Vollständig in blaues Licht getaucht war die imposante Hohenzollernbrücke am 14. November  2016 zwischen 19 und 23 Uhr. Die 409 Meter lange und 26,2 Meter breite Kölner Eisenbahnbrücke sollte mit der Licht­inszenierung als „Lichtfeuer der Hoffnung“ auf den 9. Weltdiabetestag aufmerksam machen, der seit 1991 durch die Inter­nationale Diabetes-Föderation (IDF) und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 14. November, dem Tag der Ent­deckung des Insulins, weltweit durchgeführt wird. An der Weltdiabetestag-Aktion „Blue Monument Challenge“ beteiligen sich seit 2007 weltberühmte Monumente und Gebäude – wie zum Beispiel das Branden­burger Tor, das Empire State Building oder der Eiffelturm – unter wechselnden Mottos, um die Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu sensibilisieren.

Vom Kölner Veranstalter beauftragt, positionierte GAHRENS + BATTERMANN insgesamt 60 LED-Scheinwerfer, um die am stärksten befahrene Eisenbahnbrücke Europas (ca. 1.500 Züge pro Tag) in der Diabetes-Symbolfarbe zu illuminieren. Die Herausforderung bei diesem Projekt bestand für die Eventtechniker von GAHRENS + BATTERMANN vor allem darin, eine komplett wetterfeste Lichtinszenierung während des Bahnbetriebs und in ­einem nur begrenzten Zeitfenster zu in­stallieren. „Da die Brücke mit Fahrzeugen nicht befahrbar ist, kann man sich bei einer Länge von fast 420 Metern keine unnötigen Wege erlauben. Scheinwerfer, Stromversorgung und Steuerung müssen auf Anhieb funktionieren, auch bei ungünstigen Wetterbedingungen“, berichtet Dennis Rudolph, Leiter Lichttechnik bei GAHRENS­ + BATTERMANN Köln. Hinzu kam, dass die Eventprofis nur kurz während der Dämmerung testen konnten, ob Scheinwerferauswahl und Scheinwerferausrichtung für die Illuminierung der Hohenzollernbrücke passend waren. Das Ergebnis war phänomenal: Die komplette Rheinbrücke wurde perfekt in Diabetes-Blau angestrahlt.

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