Meisterbetrieb fesk feiert 25 Jahre Handwerkskunst

Individuelle Möbel, Designerküchen und gehobener Innenausbau – spezielle Sonderanfertigungen und klassische Handwerkskunst kommen  von fesk. Der Meisterbetrieb aus dem Bergischen fertigt Unikate und liefert perfekte Maßnahmen – seit 25 Jahren.

Alles begann mit einem roten Lieferwagen. Als die vier Sandkastenfreunde Lutz Franke, Norbert Esser, Norbert Staude und Leo Kayser 1991 mit dem Meister- und den Gesellenbriefen als Tischler und Schlosser in der Tasche starteten, kauften sie als Erstes vom Gesparten den roten LKW, richteten eine Werkstatt in einer Garage ein und bildeten mit den Anfangsbuchstaben den Namen ihres Handwerksunternehmens. Und los ging’s. Die vier von fesk begannen mit Montagen und Dachausbauten im Bekanntenkreis und montierten bundesweit Holzhäuser. Mit dem ersten selbst verdienten Geld mieteten sie eine Halle im Zentrum von Bergisch Gladbach, kauften Holzbearbeitungsmaschinen, begannen mit kleinen Möbelproduktionen und verwandelten 1992 das Unternehmen in eine GmbH. Zwei Jahre später ergatterten sie ihren ersten Großauftrag: Für den renommierten Kölner Golf- und Landclub in Ref-rath, der 1994 eine radikale Erneuerung erhielt, durften die „Jungs“ den kompletten Innenausbau mit Wintergarten, die Außenverschalung, Fenster, Türen, Theken sowie alle Maßmöbel fertigen. „Eine aufregende Sache“, erinnert sich Lutz Franke „unser erstes großes Projekt, praktisch ohne nennenswerte Referenz. Tag und Nacht haben wir daran gearbeitet, drei Monate lang.“ Das hat sich gelohnt und herumgesprochen.

Mittlerweile sind 25 Jahre vergangen. Und die Prinzipien der Firma sind immer noch dieselben wie damals: handwerklich perfekter Innenausbau von Geschäften, Büros oder Wohnungen – vom individuellen Einzelmöbel über modernen Innenausbau bis hin zur kompletten Ausstattung. Vor allem: mit Liebe zu Qualität und zum Detail. Die Manufaktur arbeitet mit Holz und Metall, ebenso wie mit Glas, Stein und Lack – aus einer Hand. So verdiente sich fesk im Laufe der Jahre einen beachtlichen Kundenstamm. 2008 trennten sich die Wege von Leo Kayser und fesk. Das Trio bezog eine größere und modernere Produktionsstätte. Die drei schafften eine CNC-Maschine an und richteten ein computergesteuertes Holzbearbeitungszentrum ein. Parallel dazu eröffneten sie mit sechs weiteren Ausstellungspartnern im Quirrenbach-Forum einen Showroom im Rheinauhafen, wo sie wichtige Kontakte mit Kunden und namhaften Architekten und Innenarchitekten, sowohl für den gehobenen Innenausbau als auch für die klassische Handwerkskunst, akquirierten.

15 qualifizierte Mitarbeiter, die mitunter seit den Anfängen bei fesk beschäftigt sind, fabrizieren eigene und von Architekten geplante Unikate, die im Vorfeld gezeichnet und auf dem neuesten Stand der Technik produziert werden. Das Entwerfen, Planen und Anfertigen von (Design-)Möbeln und Küchen gehören ebenso dazu wie typische Holz-/Stahlkonstruktionen (Treppen, Wintergärten, Carports, Dachausbauten). „Es macht immer Freude, das fertige Produkt beim Kunden zu sehen und darüberzustreichen“, erklärt Lutz Franke. „Genau wie am ersten Tag.“

www.fesk.de