Wolfgang Bosbach überbrachte Förderbescheid aus Berlin

Mit guten Nachrichten kam Wolfgang Bosbach ins Kreishaus. Für den Rheinisch-Bergischen Kreis hatte der Bundestagsabgeordnete in Berlin einen Förderbescheid über 50.000 Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur entgegengenommen, um den Ausbau des Breitband-Internets in der Region voranzutreiben.

Freuen sich über die Förderung aus Berlin (v. l.): Kreisdirektor Dr. Erik Werdel, Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, Bundestagsabgeordneter Wolfgang Bosbach und Breitbandkoordinator Marco Andres-Gilles (Foto: RBK)

Freuen sich über die Förderung aus Berlin (v. l.): Kreisdirektor Dr. Erik Werdel, Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, Bundestagsabgeordneter Wolfgang Bosbach und Breitbandkoordinator Marco Andres-Gilles (Foto: RBK)

Den Bescheid über die Fördermittel übergab er an Landrat Dr. Hermann-Josef Tebroke, Kreisdirektor Dr. Erik Werdel und Breitbandkoordinator Marco Andres-Gilles. „Die gute Versorgung mit schnellem Internet ist inzwischen ein wichtiger Standortfaktor“, sagte Wolfgang Bosbach. „Ich freue mich, dass wir im Kreis jetzt den nächsten Schritt in Angriff nehmen können.“ Mit dem Geld wird der Rheinisch-Bergische Kreis ein Entwicklungskonzept erstellen lassen, um weiße Flecken bei der Internetversorgung von der Landkarte zu tilgen. Nach der Fertigstellung der Strategie kann dann ein Förderantrag für den Ausbau der Infrastruktur gestellt werden. Den größten Teil der Kosten dafür tragen Bund und Land. Das Ziel des Rheinisch-Bergischen Kreises ist es, eine möglichst flächendeckende Versorgung mit 50 Mbit/s im Download in allen acht Kommunen bis 2018 zu erreichen. „Die Fördermittel aus Berlin bringen uns einen großen Schritt voran. Das Konzept ist die Grundlage, um den Ausbau strukturiert in Angriff zu nehmen“, blicken Landrat und Kreisdirektor zuversichtlich in die Zukunft. Das Entwicklungskonzept wird von einem externen Dienstleister in Zusammenarbeit mit dem Kreis erstellt.